Broccoli – mit Stumpf und Stiel?

Aus „Mem Görtrüd’s“ Rezeptnotizen

Die Frage ob nur die Röschen oder auch der Strunk vom Broccoli zu genießen ist, läßt sich von meiner Seite klar mit Röschen und Strunk gehören bis auf wenige Ausnahmen zusammen, beantworten.
Es kann sein, dass die Saga ein Strunk verursacht Probleme im Bauch stimmt, ich kann sie aber nicht bestätigen.

Wenn ich pfannengerührtes Gemüse unter Verwendung von Broccoli mache, trenne ich zuerst die Röschen vom Strunk. Die Röschen werden so zerkleinert, dass sie von der Größe mit den anderen Zutaten kompatibel sind.
Den Strunk schäle ich – außer bei ganz jungen Pflanzen – und schneide ihn in grobe Würfel oder Streifen – analog zur Form der anderen Zutaten.
So vorbereitet kommen die Broccoli−Strünke mit den anderen etwas länger zu garenden Gemüsen, wie z.B. Karotten, in den Wok, die Röschen ziemlich zum Schluß, da sie sonst zu weich und schnell „matschig“ werden.

Als Broccoligemüse lasse ich den Kohl im gewachsenen Zustand, trenne die Röschen direkt am Hauptstrunk. Der Strunk wird je nach Alter (Größe) von holzigen Teilen befreit oder geschält und in Pommes−frites große Teile geschnitten und mit dem Röschen zusammen (bissfest) gegart.
Dazu gibt es eine Soße, die sich aus dem hierzu vorbereiteten Fleisch− oder Fischgericht ergibt. Ich kenne aber auch Rezepte, die die Gemüsebeilage zum Hauptgericht machen und daher je nach regionaler Herkunft unterschiedliche z.T. köstlich leichte Soßen zum Broccoli empfehlen.
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