Rosmarin leicht nachzüchten.

Um Rosmarin nach zu züchten braucht man nichts weiter zu tun, als ein paar Zweige abzuschneiden und diese in ein Glas Wasser zu stellen.

Der große Busch ist im übrigen eine Nachzucht von vor 5 Jahren.

In regelmäßigen Abständen knipse ich ein paar Zweige ab um diese weiter zu geben − als Geschenk immer wieder gern genommen.
Da der Urbusch recht groß ist, kann ich dicke und große Äste abschneiden, die genügend Kraft haben wurzeln auszutreiben.
In der Regel stelle ich fünf Zweige in ein Glas, da macht es nichts, wenn ein Zweig mal keine Wurzeln schlägt.
Wer keine Wurzeln schlägt wird dann getrocknet und in der Küche weiterverabeitet.
Nach ungefähr zwei Wochen haben die meisten Zweige schon recht lange dünne weisse Wurzeln ausgetrieben. Wichtig ist, das die Zweige öfter mal frisches Wasser bekommen, sonst fängt es an zu schimmeln.
Beim Eintopfen sollte man darauf achten die dünnen Wurzeln nicht zu verletzten.
Ich fülle den Topf meistens zu 1/3 mit Erde, stelle dann die Zweige rein und riesele die restliche Erde in den Topf. Danach gut giessen und leicht andrücken.

Rosmarin ist eine dankbare Pflanze, die nicht viel Pflege benötigt, und das Rosmarin eines der Küchengewürze ist brauche ich wohl niemandem zu erzählen :)

Kleiner Tipp: Immer nur die Teile der Pflanze zum Würzen verwenden, die noch einen weichen Stiel haben (frische Triebe), die älteren Blätter schmecken manchmal etwas bitter.
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