Sommer−Ski und Golf−Training − Après Ski und Après Golf im ehemaligen Schmugglernest "Weisses Rössl"

Eine Empfehlung für Ski− und Golf−Begeisterte!

Lichtenberg, Golfclub Vinschgau, Südtirol: Mitten drin im Geschehen liegt das kleinste Weisse Rössl des Landes, zwischen zwei traumhaften Gletschern mit den höchsten und größten Sommerskigebieten Europas, bis auf 3.450 Meter über dem Meer. Zu all diesem Überfluss an grandiosen Möglichkeiten und Ausblicken für die Brettlzauberer, denen der Winter noch zu weit entfernt ist, befindet sich vor dem geschichtsträchtigen 7−Zimmer−Hotel ein 3−Loch Trainingsgolfplatz mit Driving Range, Putting Green, Sandbunker und seit diesem Jahr auch ein Inselgrün mit Fischteich, unter 300 Jahre alten Palab(p)irnbäumen.
Leicht erreichbar über den Reschenpass lässt sich solch ein sportlicher Aufenthalt recht vergnüglich gestalten. Vormittags Skilauf und nachmittags den Golfschwung trainieren. Den Abschluss des Tages verbringt man im beliebten Rössl Style, bei einem perfekten Südtiroler Candlelight−Dinner und einem in die Weiten des Tales schweifenden Blick oder dem Lauschen des Klaviers. Genießer gönnen sich einen Après Ski oder Après Golf in der wohl kuriosesten kleinsten Bar dieser Welt, auf zweimal sieben Quadratmeter in der ehemaligen Räucherküche und alten Backofen, bei einem „Gute− Nacht−Glaserl“ mal nach der Art „Val Venosta“.
Golf−Amphitheater Schloss Lichtenberg, Golfclub Vinschgau
Das Ortler Bergmassiv, der höchste Gipfel in Südtirol mit 3.905 Metern ü.d.M., Nationalpark Stilfserjoch
Der Stilfserjoch Gletscher (3.450 m), nur fünfzehn Autominuten vom Rössl entfernt, bietet den Skifans, rund 30 Pistenkilometer und für alle, die dem Langlauf frönen möchten, ca. 12 Kilometer in kühler Umgebung und luftiger Höhe, bei strahlendem Sommersonnenschein. Die Liftanlagen des Schnalstal Gletschers sind in einer etwa halbstündigen Fahrt zu erreichen. Ab der frühen Morgenstunde (7.30 Uhr) können Skikönner und Skianfänger den weißen Sport bis in die Mittagsstunden auf 3.200 Metern huldigen. Den Nachmittag kann man im kleinen Hotel genussvoll und entspannt verbringen. Ein Ort der Entspannung ist die Weitsichtterrasse mit Blick über das breite Tal der Etsch hinüber zur majestätischen Churburg und dem glitzernden Weißkogelgletscher. Wer möchte, widmet sich der Perfektion seines Golfschwungs. Ein Pro kann im Rössl jederzeit gebucht werden, ebenso ein Skilehrer für den ausgefeilten Pistenschwung und Vorbereitung auf die Weissen Wochen der kalten Jahreszeit.

Das ehemalige Schmugglernest, Weisses Rössl hat so manche Überraschung für perfekte Tage parat. Ein fröhlicher Aufenthalt in ungezwungener familiärer Atmosphäre ist gewiss. Das Hotel mit den geschmackvollen Suiten hat sich bereits im zweiten Jahr nach der Wiedereröffnung als Geheimtipp etabliert. Die Gäste finden hier eine andere Art des Urlaubs in bäuerlicher Umgebung, weitab vom Trubel. Unter www.weisses−roessl.bz.it können Interessierte mehr zum Hotel, Golfclub und Sportmöglichkeiten erfahren.
Die Fassade des Hotels und Golfclubs Weisses Rössl verheißt schon viel Geschichte, die sich im Inneren gipfelt. Ein interessantes kleines Hotel, von den Fuggern als Relais−Station genutzt, bis hin zu den Faschisten im letzten Jahrhundert, die innen und außen ihre ganz spezielle „Marke“ mit Wappen und Totenköpfen hinterließen. Nicht zu vergessen die Schmuggler der 70er Jahre, die sich hier vor der Polizeiobrigkeit verschanzten und die eingeschmuggelten Waren und Zigarettenpackungen aus der nahen Schweiz versteckten. Die Mutter des heutigen Rösslwirtes, Fanni Tschenett weiß noch sehr genau von diesen spannenden Stunden zu berichten. Die Angst saß allen Beteiligten, bis hin zu den Kindern Christian und Bernhard im Nacken. Bernhard Tschenett führt heute das 2007 revitalisierte Hotel mit Golfclub. Dieses Kleinod im bäuerlichen Dörfchen Lichtenberg hat sich in nicht mal zwei Jahren zum Geheimtipp für Golfer, Kulturbegeisterte und Feinschmecker entwickelt und ist für alle, die das etwas Andere suchen ein perfekter Tipp für einen außergewöhnlichen Urlaub. Wenn Sie lieber Leser hinfahren, bitte grüßen Sie Familie Tschenett von mir, dem Alpenwind.
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